Tanzbüro

tanzschreiber

Das Online-Portal für Rezensionen und Texte zum professionellen Tanzgeschehen in Berlin und Potsdam.

Über 400 Tanzrezensionen in fünf Jahren tanzschreiber

Das Online-Portal tanzschreiber.de, 2016 konzipiert vom Tanzbüro Berlin, hat sich aufgrund der immer stärker beschnittenen (Kultur-)Medienlandschaft und der damit einhergehenden sehr lückenhaften journalistischen Berichterstattung über die professionelle Tanzszene als erfolgreiche Plattform für Rezensionen und Texte zum Berliner Tanzgeschehen etabliert. Auf tanzschreiber werden Artikel von wechselnden Tanzjournalist*innen auf Deutsch oder Englisch veröffentlicht, ausgewählte Tanz-Rezensionen sind in Übersetzung zusätzlich in der jeweils anderen Sprache verfügbar. tanzschreiber beleuchtet die ästhetische und konzeptuelle Vielfalt des Tanzes in Berlin und Potsdam, um sie einem Fach- und Laienpublikum gleichermaßen zugänglich zu machen: Über 400 Tanzrezensionen in fünf Jahren tanzschreiber.

Flankiert wird tanzschreiber als Plattform von Veranstaltungen rund um das Thema Kunst- und Kulturkritik, zuletzt durch die dreiteilige digitale Debatte „Wozu Kritik?“ im Dezember 2020. Als Neuerung bietet das Tanzbüro Berlin ab August 2021 erstmals ein Werkstattprogramm Tanz-/Kulturjournalismus im Sinne einer kulturjournalistischen Nachwuchsförderung an, die sich mit Weiterbildungsworkshops und begleiteten Mentoring-Partnerschaften explizit an den Bedürfnissen der Autor*innen ausrichtet und die vielfältigen Möglichkeiten des Schreibens in Beziehung zu Tanz in den Mittelpunkt stellt. Hintergrund für die Einführung dieses Programms sind die stark defizitären Strukturen im Berufsfeld des (Tanz-)Journalismus, die vor allem ein kontinuierliches, professionell begleitetes und fair vergütetes Publizieren von Artikeln nicht gewährleisten.

Hier geht es zu den aktuellen Rezensionen und Texten: www.tanzschreiber.de

Wenn Ihr über das Modul tanzschreiber informiert werden möchtet, schreibt gerne eine E-Mail an postnoSpam@tanzbuero-berlin.de, um in den Verteiler aufgenommen zu werden.


tanzschreiber ist ein Modul von „Perspektive Tanz“, einem Projekt des Tanzbüro Berlin, getragen vom Verein Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V. Das Projekt wird von 2021-2023 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.


tanzschreiber – Entstehungsgeschichte und Hintergrund

Das Online-Rezensionsportal tanzschreiber konnte 2016 mit dem Projekt „Attention Dance I“, gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin, vom Tanzbüro Berlin entwickelt werden. Als sehr erfolgreiches Instrument in Zeiten einer immer stärker beschnittenen (Kultur-)Medienlandschaft beleuchtet tanzschreiber die ästhetische und konzeptuelle Vielfalt des Tanzes in hochwertigen Texten und machte sie einem Fach- und Laienpublikum gleichermaßen zugänglich. Das Projekt „Attention Dance II“ zur Stärkung und Sichtbarmachung des professionellen zeitgenössischen Tanzes in Berlin schloss von 2018 bis 2021 daran an und erweiterte das Portal gleichzeitig konzeptionell. So publizieren seit 2018 auch englischsprachige Journalist*innen auf tanzschreiber, dazu wird eine Auslese der Texte ins Deutsche oder Englische übersetzt, ausgewählte Festivals werden schwerpunktmäßig begleitet, Vernetzungen mit lokalen und überregionalen Strukturen wurden initiiert. Von Herbst 2018 bis Ende 2020 wurde dem Online-Portal mit der Blattkritik-Serie, den Letters Of …-Leseabenden und der digitalen Debatte Wozu Kritik? (Konzept: Astrid Kaminski) eine begleitende Veranstaltungsreihe zur Seite gestellt, um das passive Lesen durch einen aktiven Austausch über kritische Schreibpraxen, die Entwicklungen des Tanz-/Kulturjournalismus und die wechselvollen Beziehungen zwischen Kunst und Kritik zu erweitern. 

Bisher wurden über 400 Artikel von wechselnden Tanzjournalist*innen auf Deutsch oder Englisch auf tanzschreiber veröffentlicht, ausgewählte Tanzrezensionen sind in Übersetzung zusätzlich in der jeweils anderen Sprache verfügbar. Mit der EFRE-Projektförderung „Perspektive Tanz“ wird tanzschreiber von 2021 bis 2023 weiterhin regelmäßig das Berliner Tanzgeschehen durch die Publikation von Rezensionen und durch öffentliche Veranstaltungen begleiten und dokumentieren. Als Neuerung bietet das Tanzbüro Berlin ab 2021 erstmals ein deutsch- sowie ein englischsprachiges Werkstattprogramm Tanz-/Kulturjournalismus im Sinne einer kulturjournalistischen Nachwuchsförderung an, die sich mit Weiterbildungsworkshops und begleiteten Mentoring-Partnerschaften explizit an den Bedürfnissen der Autor*innen ausrichtet und die vielfältigen Möglichkeiten des Schreibens in Beziehung zu Tanz in den Mittelpunkt stellt. Hintergrund für die Einführung dieses Programms sind die stark defizitären Strukturen im Berufsfeld des (Tanz-)Journalismus, die vor allem ein kontinuierliches, professionell begleitetes und fair vergütetes Publizieren von Artikeln nicht gewährleisten. Im August 2021 startete die erste Runde des englischsprachigen tanzschreiber-Werkstattprogramms TAP TAP TWIST & TURN: A Writing Slowdance with Inky & Aslan. Die deutschsprachige Runde "Texte in Bewegung", geleitet von den Dramaturginnen und Tanzjournalistinnen Alex Hennig und Johanna Withelm, findet im März 2022, in Kooperation mit der Tanzplattform Deutschland 2022, veranstaltet vom HAU Hebbel am Ufer, statt.


„Perspektive Tanz“ ist ein Projekt des Tanzbüro Berlin, getragen vom Zeitgenössischen Tanz Berlin e.V. Das Projekt wird für die Jahre 2021 bis 2023 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. 


tanzschreiber OPEN CALL TAP TAP TWIST & TURN: A WRITING SLOWDANCE WITH INKY & ASLAN

Die zweite Runde des englischsprachigen tanzschreiber-Werkstattprogramms mit Inky & Aslan, beginnend im Mai 2022.


 

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