Tanzbüro

Kampagne

Die jährliche Kampagne rückt die Vielfalt des professionellen Tanzes in Berlin und Potsdam in das Licht der Öffentlichkeit.

2013 initiierte das Tanzbüro Berlin zusammen mit den Bühnen in Berlin und Potsdam erstmalig eine gemeinsame Tanzkampagne. Seitdem wird jährlich eine exklusive Imagekampagne produziert und durchgeführt, an der die Spielstätten wie auch Tänzer*innen aus Berlin und Potsdam aktiv beteiligt sind. In einem konzentrierten Zeitraum von 4-6 Wochen wird das vielfältige Tanzangebot mit Hilfe von umfangreichen Marketingmaßnahmen durch das Tanzbüro und die beteiligten Spielstätten in den öffentlichen Fokus gerückt. Das Ziel der jährlichen Kampagne ist es, mehr Zuschauer*innen für das vielfältige Angebot in Berlin und Potsdam zu begeistern und den Künstler*innen eine zusätzliche Möglichkeit der Bewerbung ihrer Arbeit zu geben.

Am 28.10.2019 startete die Kampagne Watch Me Dance 2019 auf Initiative des Tanzbüro Berlin, in Kooperation mit 28 Spielstätten der Stadt.

Im Kampagnenzeitraum wirbt Watch Me Dance mit Großplakaten, Postkarten, Anzeigen, Trailern, Aktionen und einer abwechslungsreichen digitalen Präsenz auf Facebook und Instagram für den Tanzstandort Berlin und seine Akteur*innen. Berlin gilt weltweit als eine der wichtigsten Städte für den Tanz. Um die 2500 professionellen Tänzer*innen und Choreograf*innen arbeiten hier. Rund 30 Bühnen und Festivals in Berlin zeigen jedes Jahr insgesamt ca. 1.400 Tanzaufführungen. Ihr Spektrum reicht vom klassischen Ballett bis zur zeitgenössischen Performance, über Produktionen von jungen Nachwuchstänzer*innen und inklusiven Projekten bis hin zu Vorstellungen international tätiger Kompanien. Watch Me Dance ist zum dritten Mal seit 2017 Slogan der Kampagne.

Partner der Kampagne 2019 sind: Acker Stadt Palast, ada Studio, Akademie der Künste, Ballhaus Naunynstraße, Ballhaus Ost, Berliner Festspiele, DOCK 11 & EDEN*****, fabrik Potsdam, HALLE TANZBÜHNE BERLIN, HAU Hebbel am Ufer, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin, Lake Studios Berlin, Radialsystem, RambaZamba Theater, Sasha Waltz & Guests, Schaubühne am Lehniner Platz, SOPHIENSÆLE, Staatsballett Berlin, Studio laborgras, Tanz im August, Tanzfabrik Berlin, TANZKOMPLIZEN, Tatwerk Berlin | Performative Forschung, Theater Strahl Berlin, Theater Thikwa, Uferstudios für zeitgenössischen Tanz, VERLIN und die VOLKSBÜHNE Berlin.


Die Kampagne ist ein Modul von „Attention Dance II“, einem Projekt des Tanzbüro Berlin, getragen vom Verein Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.


Kampagne 2017-2019

Watch Me Dance

Seit 2017 war Watch Me Dance drei Mal in Folge der Claim der Kampagne für den Tanz in Berlin. Die in Berlin und Potsdam aktiven Tänzer*innen standen seitdem im Mittelpunkt der Watch Me Dance-Kampagne. Transportiert wird die zentrale Botschaft auf einem schlichten T-Shirt, das die Tänzer*innen für die Kampagne tragen. 2017 wurden an mehreren Tagen in Berlin gedreht und die dabei entstandenen Clips anschließend für die Kampagnenprodukte (Plakate und Videoclips) aufbereitet. 2018 wurden die Tänzer*innen fotografisch in einem Moment nach der Probe eingefangen. Und im Jahr 2019 enstanden die Videoclips und Plakatmotive in einem professionellen Studio. Die Motive erwecken aufgrund ihrer außergewöhnlichen Dreiercollagen große Aufmerksamkeit. Die Kampagne bereichert 2019 das Stadtbild kurz vor Ende der kulturpolitischen Verhandlungen zur Stärkung des Tanzes in Berlin. Außerdem bot das Tanzbüro Berlin als Sonderaktion die Rabattkarte Tanzcard für einen begrenzten Zeitraum zum Aktionspreis von 10 € an, und zwei tanzbegeisterte „Dance Watcher“ berichten auf Facebook und Instagram von ihren Erlebnissen, die sie an 30 Tagen bei 30 Tanzaufführungen in der Stadt machen.

Watch Me Dance verweist mit großflächigen Plakatierungen, einem Imagetrailer in Berliner Kinos, mit Anzeigen und unzähligen Aktionen auf Facebook und Instagram auf das spannende Tanzprogramm in der Hauptstadt. Die gebündelten Tanztermine finden sich im Veranstaltungskalender auf www.tanzraumberlin.de.

Watch Me Dance 2019
Konzept & Gestaltung: Büro Otto Sauhaus
Fotografie: Katja Strempel
Filmproduktion: Kai Wido Meyer
Soundproduktion: Redwins
PR/ÖA: Büro von Boxberg

Kampagne 2016

#TanzBerlin

Mit 36 Bühnen, 300 Choreografen, 3000 Tänzer und 1400 Vorstellungen im Jahr Berlin bietet eine einzigartige, spannende und vielfältige Tanzlandschaft. Vom klassischen Ballett bis zum zeitgenössischen Tanz, vom jungen Nachwuchskünstler bis zur international etablierten Kompanie, vom experimentellen Happening im Vorzimmer bis zur Präsentation auf der großen Bühne.

Mit der jährlichen Kampagne zum Tanz in Berlin wird das Licht auf diese bunte Szene geworfen und der Blick auf das große Angebot an Tanzveranstaltungen, -orten und -künstlern gelenkt.

Die Ausgabe 2016 der Kampagne findet erstmals zum Jahresende statt – von Anfang November bis Mitte Dezember –, denn in dieser besonders intensiven Zeit für den Tanz sind rund 250 Veranstaltungen unterschiedlicher Art an zahlreichen Orten zu erleben. Auf diese Vielfalt soll unter dem Motto #TanzBerlin aufmerksam gemacht werden, u. a. mit einem Imagefilm in ausgewählten Kinos und dem Berliner Fenster der U-Bahn, großflächigen Plakatierungen, Infoscreens, Postkarten und vielen Aktionen auf Facebook. Der Hashtag #TanzBerlin ermöglicht in Zukunft eine schnelle Übersicht über die Informationen zum Berliner Tanzgeschehen in den Sozialen Medien.

Konzept & Gestaltung: Seyffert mit Himmelspach GmbH

Kampagne 2013-2015

Berlin tanzT!

Im Januar und Februar 2013 führte das Tanzbüro in Kooperation mit den Berliner Spielstätten erstmalig eine Imagekampagne für den Tanz unter dem Motto: tanzcard präsentiert: „TANZ! Auf den Bühnen dieser Stadt“ durch.

Ziel der Kampagne war es, die Vielfalt  der Berliner Tanzlandschaft und Tanzästhetik in 60 Tagen nachhaltig zu präsentieren.  Beteiligte Institutionen wie z.B. ada Studio, Halle Tanz Berlin, Sophiensaele, Uferstudios, HAU – Hebbel am Ufer, Staatsballett, Sasha Waltz & Guests etc. hatten so die Möglichkeit, ihre Kreativstätte sowie die Bandbreite ihres Repertoires auch all jenen kulturaffinen Berlinern vorzustellen, die bisher noch wenig von der lebendigen und stetig wachsenden Tanzszene der Hauptstadt erfahren haben. Dabei geht es nicht darum, einzelne Künstler oder Häuser speziell in den Fokus zu rücken, sondern die Vielschichtigkeit der einzelnen Tanzstile und Einrichtungen darzustellen.

Mit ihrer optimistischen Grundhaltung stand die Kampagne auch als Anregung, neue Perspektiven für den Tanz zu entwickeln. Begleitend zu den breitenwirksamen medialen Aktionen wurde deshalb in Gastgesprächen und zwei Diskussionsrunden zudem die Zukunft des Tanzes in Berlin verhandelt.

Auch in den Jahren 2014 und 2015 tanzte  der Bär - in Kinospots, im Netz, im Berliner-U-Bahn-Fenster, auf Plakatflächen, Postkarten und in Anzeigen.

Konzept & Gestaltung: Seyffert mit Himmelspach GmbH

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