Corona

Was tun?

Hier versammeln wir wichtige Informationen und Tips für Künstler*innen und Kultureinrichtungen. Der Überblick wird regelmäßig aktualisiert. Fortlaufende Informationen findet ihr auch auf unseren Social Media Kanälen. Bei Fragen wendet Euch gern unter beratung@tanzbuero-berlin.de an uns!


Aktuelle Förderprogramme in reaktion auf corona

Alle aktuellen für den Tanz relevanten Berliner und nationalen Förderfristen finden sich hier.

Berlin - Draußenstadt: Aufgrund des steigenden Infektionsgeschehens wird das Programm vorübergehend ausgesetzt, eine neue Frist steht noch nicht fest. Weitere Informationen finden sich hier.

Neustart Kultur - Fonds Darstellende Künste #TakeThat: #TakeThatumfasst insgesamt 11 Programme, die sich an frei produzierende Künstler*innen/-gruppen aller Sparten sowie Produktionsorte und Festivals der Freien Szene in Deutschland richten. Informationen zu allen Programmen finden sich hierNächste Fristen: 01.11.2020 und 15.11.2020

Neustart Kultur - Dachverband Tanz Deutschland DIS-TANZ-SOLO: Die stipendienartige Förderung bezieht sich auf Vorhaben von Tanzschaffenden, die das Ordnen, Dokumentieren, Archivieren (von Requisiten, Bühnenbildern, Programmheften, Videos etc.), Recherchieren, Weiterbilden und Entwickeln ihrer Arbeit, ihrer Vorhaben und Projekte beinhalten und sich den zum Teil unsichtbaren Bereichen des künstlerischen Arbeitens widmen. Beantragen können Soloselbständige im Tanz – Choreograf*innen, Tänzer*innen, Dramaturg*innen, Produzent*innen, Kurator*innen, Techniker*innen, Tanzvermittler*innen, etc, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Fördersumme: Mind. 4.500€ und max. 13.500€ für mind. 3 bis max. 9 Monate. Eine Kombination mit anderen Stipendienprogrammen des Bundes ist dabei im Förderzeitraum ausgeschlossen. Weitere Informationen finden sich hier.
Bewerbungsfrist: 23.11.2020 (eine weitere Frist in Planung)

Neustart Kultur - Dachverband Tanz Deutschland DIS-TANZ-IMPULS
Gegenstand der Impulsförderung sind Maßnahmen, die eine Neuausrichtung und zukunftsorientierte Umstrukturierung von Tanzschulen oder kulturellen Einrichtungen für tanzpädagogische Angebote beinhalten. Gefördert werden Investitionen und Anschaffungen, Personal- und Honorarkosten sowie Werbungskosten, die es ermöglichen, den Wiederbeginn des Betriebs zu unterstützen, die Programme zu stabilisieren und neue Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Antragsberechtigt sind Tanzschulen und kulturelle Einrichtungen jeglicher Tanzrichtungen und Tanzstile für den Bereich der Tanzpädagogik, juristische und natürliche Personen. Die Schule oder Einrichtung muss dieses Angebot überwiegend (mindestens zu 50%) wirtschaftlich aus nicht-öffentlichen Mitteln und Einnahmen realisieren. Fördersumme: i.d.R. mind. 10.000 € bis max. 20.000 €. Weitere Informationen finden sich hier.
Bewerbungsfrist: 30.11.2020

Neustart Kultur - Nationales Performance Netz STEPPING OUT: Programm zur Förderung nicht-theatraler, analoger, medialer und digitaler öffentlicher Räume sowie von noch neu zu denkenden oder zu erfindenden performativen Szenenflächen und Aktionsfeldern für den Tanz, um die durch die Corona-Pandemie eingeschränkten Präsentationswege für den Tanz zu erweitern und damit künstlerische Praxis und Beschäftigung wieder zu ermöglichen. Antragsberechtigt sind Einzelkünstler*innen, Tanzdozent*innen, Tanzensembles, Kollektive, Produktionszentren, Spielstätten, Festivals, Produktionsbüros und Tanznetzwerke, natürliche und juristische Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die mit weniger als 50% öffentlichen Mitteln kontinuierlich gefördert werden. Die Mindestsumme der beantragten Förderung sollte in der Regel 10.000,- EUR betragen und darf die Höchstsumme von 50.000,- EUR nicht übersteigen. Es müssen mindestens 10% Eigenanteil- bzw. Drittmittel eingebracht werden. Weitere Informationen finden sich hier.
Bewerbungsfrist: 15.01.2021

 

Wiederaufnahme des Proben- & PräsenTationsbetriebs

Für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ab August hat die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Anfang Juli ein Hygienerahmenkonzept veröffentlicht, das sich spezifisch der Öffnung des Innenraums für Publikum widmet. Alle Kultureinrichtungen müssen einen von einem Betriebsarzt abgenommenen Hygieneplan aufstellen. Die Sicherheit von Mitarbeiter*innen sowohl während des Probenprozesses als auch während des Vorstellungsbetriebs ist weiterhin nach den Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes zu gewährleisten. Anhaltspunkte hierfür bieten die Branchenspezifischen Handlungshilfen der VBG Unfallkasse, die sich auch auf die aktualisierten Orientierungshilfen des Vereins für Tanzmedizin ta.med beziehen.

 

Soforthilfemaßnahmen
 

Soforthilfe II für Solo-Selbständige ohne laufende Betriebskosten: Im Rahmen des Berliner Soforthilfeprogramms wurden zwischen dem 27.03. und dem 02.04.2020 ca. 1,336 Milliarden € an mehr als 150.000 EUR Solo-Selbständige und Kleinstunternehmen in Höhe von 5000 € pro Person vergeben und über die Investitionsbank Berlin (IBB) ausgezahlt. Diese Gelder erhielten Freischaffende zur persönlichen Existenzsicherung, innerhalb der folgenden sechs Monate können mit diesem Zuschuss u. a. das durch Einnahmeausfall wegbrechende eigene Gehalt bzw. Krankenkassenbeiträge gezahlt werden - zum Archiv der FAQ der IBB geht es hier. Seit 03.04.2020 können KEINE Anträge mehr auf diesen Zuschuss gestellt werden. Laut einer Umfrage des BBK Berlin haben ca. 15% der freischaffenden Künstler*innen aus verschiedenen Gründen nicht rechtzeitig einen Antrag gestellt / stellen können - die Berliner Verbände der künstlerischen Sparten und die Koalition der Freien Szene fordern daher eine dringende Anpassung des Programms an den tatsächlichen Bedarf künstlerischer Arbeit. Künstler*innen, die aktuell in Existenznot geraten, können für den Zeitraum 31.03.-30.06.2020 Grundsicherung in einem vereinfachten Verfahren beantragen (siehe unten).

Soforthilfe II für Solo-Selbständige und Kleinstunternehmen mit laufenden Betriebskosten: Seit dem 06.04.2020 kann die Soforthilfe II ausschließlich als Zuschuss für betriebliche Kosten beantragt werden (gewerbliche Mieten oder Pachten, Leasingsaufwendungen, Personalkosten für Beschäftigte, sofern diese nicht über das Kurzarbeitergeld gedeckt sind). Selbstständige und Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten können bei der Investitionsbank Berlin über die Bundesgelder eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 € beantragen, Unternehmen mit 6 – 10 Beschäftigten eine Einmalzahlung von bis zu 15.000 €.
Link zur Antragstellung

 

WEITERE HILFSPROJEKTE

Crowdfunding: Die Crowdfunding-Plattform Startnext hat eine Crowdfunding-Hilfsaktion gestartet und in seinen Richtlinien das Alles-oder-nichts-Prinzip ausgesetzt. Das heißt, jeder Cent wird fortan ausgezahlt: Link. Andere Plattformen wie Gofundme haben ähnliche Modelle, um Corona-Geschädigten zu helfen. Aktuelle Spendenaufrufe könnt ihr uns unter postnoSpam@tanzbuero-berlin.de mitteilen, wir listen sie hier unter "Spendenaufrufe" und verweisen regelmäßig darauf in unseren digitalen Kanälen.

Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V.: Der ZTB hat ein Projekt ins Leben gerufen bei dem Tanzschaffende bei Hilfeleistungen untereinander (wie z.B. Übersetzung, Beratung und sonstige künstlerische Expertise) eine Vergütung erhalten können.
Link

kulturBdigital: In Anbetracht des Wechsels zum Live-Streaming aufgrund von derzeitgen Schließungen und Absagen wird ein "How to"-Leitfaden zum Streaming sowie Rat durch einen Experten hinsichtlich rechtlicher Aspekte angeboten.
Link

 

GRUNDSICHERUNG

Arbeitslosenversicherung / Grundsicherung:
Für Selbstständige besteht die Möglichkeit, sich arbeitslos zu melden, sofern eine Arbeitslosenversicherung abgeschlossen wurde. Wer arbeitslos gemeldet ist, darf allerdings auch nicht arbeiten - selbst wenn wieder Aufträge vorhanden sind. Wer keine Arbeitslosenversicherung hat, kann auch Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) beantragen, auch bekannt als Hartz IV. Für Kultur- und Medienschaffende, denen durch die jetzige Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbricht, wird der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung vereinfacht. Wer zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2020 einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung stellt und dabei erklärt, über kein erhebliches Vermögen zu verfügen (weniger als 60.000 € für die erste Person im Haushalt bzw. 30.000 € für jede weitere Person), hat Anspruch auf Grundsicherung (ALG II / Hartz 4). Die tatsächlichen Kosten für Miete und Heizung werden anerkannt. Niemand muss in der Zeit umziehen, weil seine Mietkosten die ansonsten geltenden Grenzen überschreiten. Die Selbständigkeit bleibt erhalten, d.h. die Betreffenden müssen nicht für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Regelungen gelten auch für Beschäftigte, die aufgrund der Corona-Pandemie in Kurzarbeit sind.
Link I,  Link II

Kinderzuschlag: Der „Notfall-KiZ“ ändert den Zugang zum Kinderzuschlag. Familien mit geringem Einkommen können dadurch einfacher monatlich bis zu 185 Euro pro Kind erhalten. Dies trifft zu, wenn Eltern z.B. Kurzarbeitergeld erhalten, selbstständig sind und derzeit keine oder verringerte Einnahmen haben, weniger Bezüge durch entfallene Überstunden haben oder Arbeitslosengeld bzw. Krankengeld beziehen. Prüft vor Antragstellung mit dem KiZ-Lotsen, ob Ihr Anspruch auf Kinderzuschlag habt. Wenn ja, stellt einen Antrag auf den Notfall-KiZ online. Wenn Ihr dies im Laufe des Aprils tut, erhaltet Ihr das Geld für den ganzen Monat April. Alle nötigen Unterlagen finden sich auf der Seite Merkblätter, Formulare und Anträge der Familienkasse.

Aufenthaltstitel: Am 24. März 2020 und am 27. März 2020 hat die Berliner Ausländerbehörde zwei Allgemeine Anordnungen erlassen. Darin heißt es, dass die Aufenthaltserlaubnis nicht ungültig wird, wenn zwischen dem 18. März 2020 und dem 17. Juni 2020 Kurzarbeitergeld, SGB II (Hartz IV), SGB XII (Sozialhilfe) oder AsylbLG (Asylbewerberleistungsgesetz) bezogen wird. Weitere Informationen finden sich hier.

 

Dokumentation von Einahmeausfällen | Rechtliche Grundlagen
 

Dokumentieren: Dokumentiert in jedem Fall aktuelle Einnahmeausfälle für den späteren Nachweis. Gemeinsam mit TanzSzene Baden-Württemberg, Tanzbüro München, nrw landesbüro tanz und Tanzbüro Berlin hat der Dachverband Tanz hierfür eine einheitliche und einfach zu handhabende Tabellenstruktur entwickelt, die ihr für Euch nutzen und zur Information an den Dachverband Tanz schicken könnt.
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Informieren: Hilfreiche Informationen zur Frage, wann ein Anspruch auf ein Ausfallhonorar bei der Absage von Veranstaltungen besteht, gibt die Rechtsanwaltskanzlei Laaser.
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Beraten lassen: Schreibt und an beratung@tanzbuero-berlin.de, wir melden uns schnellstmöglich per Email oder telefonisch zurück. Kostenlose telefonische Erstberatung für Unternehmen, Freelancer und Einrichtungen, die von Schließungen, Absagen und Ausfällen betroffen sind, bietet die Härting Helpline. Teilt per Mail an corona@haerting.de ein paar Stichworte und Eure Telefonnummer mit und Ihr werdet zwischen 12 und 18 Uhr zurückgerufen. 
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Versicherungen | Steuer | Miete
 

KSK: Um Versicherten während der Corona-Krise entgegenzukommen, bietet die Künstlersozialkasse u.a. Zahlungserleichterungen, Zahlungsaufschübe bzw. Herabsetzungen der monatlichen Vorauszahlungen an.
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Finanzamt: Ihr könnt einen Antrag auf Herabsetzung bzw. Aussetzung laufender Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer stellen. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden (aufschieben), Säumniszuschläge können erlassen werden. Auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend ebenso verzichtet werden. Bitte wendet euch direkt an das für euch zuständige Finanzamt.
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Miete: Sollten Mietzahlungen für Euch aufgrund von Corona problematisch werden, dürfen Vermieter wegen Mietschulden aus dem Zeitraum zwischen dem 1. April 2020 und dem 30. Juni 2020 das Mietverhältnis nicht kündigen. Der Vermieter sollte umgehend informiert werden. Die Mietzahlungen müssen zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachgeholt werden.
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Informationen zu laufenden Förderprogrammen
 

Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa: Bei Absage der Veranstaltungen aufgrund höherer Gewalt können die angefallenen Kosten als zuwendungsfähige Ausgabe anerkannt werden, ggf. kann die Maßnahme digital durchgeführt werden oder später nachgeholt werden. Es dürfen Ausfallhonorare an zum Stichtag 15.3.2020 bereits engagierte Künstler*innen i.H.v. 60 % des Honorars (analog angestellte Künstler*innen) gezahlt werden, auch wenn Ausfallhonorare nicht ausdrücklich vereinbart wurden. Weitere Verfahrensvereinfachungen für Zuwendungsempfänger*innen zur Abfederung der Covid-19 Folgen finden sich hier. Anträge zu aktuell laufenden Förderprogrammen können online eingereicht werden. Derzeit ist jedoch offen, ob und wann die Förderentscheidungen getroffen werden. Zu Hilfen für selbständige Künstler*innen geht es über diesen Link . Ebenfalls hat die Kulturverwaltung mittlerweile FAQs für Zuwendungsempfänger*innen, Antragsstellende sowie zu weiteren Hilfsangeboten für freie Kulturschaffende veröffentlicht.

Fonds Darstellende Künste: Ausführliche Informationen zum Umgang mit Mitteln des Fonds Darstellende Künste werden laufend aktualisiert. Der Fonds bemüht sich in Einzelfallentscheidungen um Lösungen mit den Fördernehmer*innen. Der Geschäftsführer Holger Bergmann bietet Telefon- oder Skype-Termine (10 bis 15 Minuten) für alle bundesweit agierenden freien darstellenden Künstler*innen und deren Einrichtungen dienstags, mittwochs und freitags von 14.00 Uhr – 15.00 Uhr an. Nur nach Vereinbarung mittels einer E-Mail an geschaeftsfuehrungnoSpam@fonds-daku.de.
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Nationales Performance Netz: Bereits bewilligte Gastspiele, die aufgrund von Corona abgesagt wurden, können bis spätestens zum 28. Februar 2021 zu einem anderen Zeitpunkt realisiert werden. Wenn ein Gastspiel abgesagt wurde, das Honorar bzw. Sachkosten dennoch an die Künstler*innen/ die Kompanie ausgezahlt werden, prüft NPN im Einzelfall und ist bemüht, unvermeidbare, bereits getätigte Kosten zugunsten der Geförderten anteilig in Größenordnung des vertraglich vereinbarten prozentualen Förderanteils zu fördern. Bei abgesagten Gastspielen, die in einem anderen Format (z.B. als Live-Stream) realisiert werden können, prüft NPN im Einzelfall die Fortführung der Förderung.
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Kulturstiftung des Bundes: Auch wenn vorgesehene Veranstaltungen nicht stattfinden können, sind die bis zu einer möglichen Absage oder Terminverschiebung entstanden Kosten zuwendungsfähig. Laufende Projekte können die bisher angefallenen Ausgaben im Rahmen der Fehlbedarfsfinanzierung grundsätzlich geltend machen. Bestehende Projektförderungen können – falls möglich - durch Änderungen an die neue Situation angepasst werden. Das kann z.B. durch Terminverschiebungen oder das Einsetzen von digitalen Formate geschehen. Absagen, Teilabsagen und Ersatz durch andere Formate sind vertragsrelevante Projektänderungen. Welche Änderungen inhaltlich, organisatorisch und technisch möglich sind, entscheiden zunächst Sie als Projektträger. In einem zweiten Schritt informieren Sie die Kulturstiftung des Bundes schriftlich über die beabsichtigten Maßnahmen und den veränderten Kosten- und Finanzierungsplan. Auf Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ist nun unter bestimmten Bedingungen die Zahlung von Ausfallhonoraren für Künstlerinnen und Künstler möglich, deren Auftritte wegen der Coronakrise hinfällig wurden.
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