| Gerade haben wir den langen Winter überwunden, der immerhin mit ungewohnter Produktionsfülle von fehlenden Sonnenstunden ablenkte, da legt auch schon der Frühsommer mit ebenfalls ungewohnter Festivaldichte nach.  |
 | betrachtung Womit uns das HAU unter Matthias Lilienthal fast ein Jahrzehnt erfolgreich provozierte und verführte, ist in diesem Jahr auch Devise des Tanzkongresses: ein schönes und aufregendes Überangebot an Veranstaltungen, von denen man idealiter alle besuchen möchte, realiter aber nur einige schafft.  |
 | kurzvorschau Yui Kawaguchi ist laut der Fachzeitschrift tanz eine der "besten Tänzerinnen der Hauptstadt", beweglich, anmutig und schnell wie wenige. Deshalb macht sie auch in fast jedem Umfeld eine gute Figur – allein unter Opernsängern (Nico and the Navigators) oder unter Hip Hoppern (Flying Steps).  |
 | kurzvorschau Das interdisziplinäre Künstlerkollektiv tanzApartment reist momentan in hundert Tagen südlich ums Mittelmeer und durch Südosteuropa wieder gen Norden. Es handelt sich dabei nicht um die Ferien von Vanessa und Lorenz Huber, sondern um ein Rechercheprojekt: Moving Europe (Wie bewegt sich Europa?).  |
 | vorschau Xenia Wiest ist ein Multitalent. Sie kennt den streng strukturierten Alltag eines Opernballetts, hat in etlichen Produktionen des Staatsballetts Berlin mitgewirkt.  |
 | kurzvorschau Mit einer extremen Radikalität bewegen sich Neonazis in ihren Verbrechen gegen jegliche Form von Andersartigkeit. Dass die Durchsetzung von Ideologien mit Gewalt keine reine Männersache ist, will Christoph Winkler in seinem Stück "RechtsRadikal" mit vier Tänzerinnen darstellen.  |
 | kurzvorschau Wie verwandelt sich der Körper zu einer Skulptur? Welche Dynamik entwickelt sich, wenn zwei Körper sich ineinander verstricken?  |
 | mapping dance berlin Das Neuköllner Agora-Kollektiv sucht nach Gemeinsamkeiten zwischen zeitgenössischem Tanz und Performance. Zusammen mit internationalen Künstlern begibt es sich beim dritten Berliner Month of Performance Art auf die Suche.  |
 | mapping dance berlin Es ist das Jahr der Rekonstruktionen. Nicht nur, aber vor allem, was Nijinskys 1913 uraufgeführtes "Le Sacre du Printemps" betrifft.  |
 | kurzvorschau Es sind Frauen, die maßgeblich zu seiner Entwicklung beigetragen haben, und Frauen, die seine Tradition heute fortsetzen.  |
 | kurzvorschau 2013 ist das Jahr der Rekonstruktionen, Neukreationen und Reflexionen. Auch das 1913 uraufgeführte "Le Sacre du Printemps"steht unter Revision. Nijinskys Choreografie wurde mehr als 200 Mal neu interpretiert, in legendärer Form etwa 1975 von Pina Bausch.  |
 | künstlerstimme Eigentlich wollten die Festivalkuratoren nur ein stinknormales Stück von ihm. Doch nicht mit Martin Schick. Dem Tanzmarkt die eigene Ware feilbieten, ohne den Markt selbst zu hinterfragen, das tut heute kaum noch ein Tanzschaffender.  |
 | vorschau Matthias von Hartz gibt seinen Einstand bei den Berliner Festspielen mit einem kuratorischen Knall.  |
 | anzeige Der Fonds Darstellende Künste zeichnet das Leipziger Figurentheater Wilde & Vogel mit dem 20.000 € dotierten Hauptpreis aus – es ist eines der innovativsten Ensembles für Figurentheater in Deutschland. Den Förderpreis in Höhe von 10.  |
 | anzeige Das neue Projekt von Falk Richter untersucht den Wunsch nach Verbindung, die Suche nach Begegnung und die Sehnsucht nach Auflösung in einem Kosmos zunehmend flüchtig werdender Lebens-, Beziehungs- und Gesellschaftsentwürfe.  |